Turemin im Dunkeln: ein blauer und ein oranger Lichtring, in der Mitte das Display

Prototyp · bald Open Source

Theremin,
reinvented.

Spiel Musik mit den Händen in der Luft. Ohne etwas zu berühren, mit Licht, Spielen und allem, was ein modernes Instrument braucht.

Zwei Hände.
Kein Kontakt.

Links die Tonhöhe, rechts der Klang. Du machst Musik, indem du die Hände durch die Luft bewegst.

Vier Drehknöpfe

Für Echo, Hall, Verzerrung und mehr. Drehen verändert den Klang, Drücken schaltet ihn an und aus.

Licht, das mitspielt

Zwei Lichtringe leuchten in den Farben deiner Hände und folgen der Musik.

Die Hülle

Aus dem 3D-Drucker, mit dem U-Gesicht. Durch den Schlitz spricht der Lautsprecher.

Das Display

Es zeigt Note und Klang, dazu Visuals, die zur Musik tanzen.

Alles drin

Elektronik, Akku und Anschlüsse für Kopfhörer, Verstärker und Computer. Kein Kabelsalat.

Entwurf

Bis ins Detail.

Musik

Ein Theremin, das alles kann.

Das klassische Theremin ist schwer zu spielen und kann nur einen Ton. Turemin behält die Magie und nimmt dir die Hürden.

Viele Klänge

Synthesizer, Gitarre, E-Piano, Orgel, Geige, Flöte, Sitar und der klassische Theremin-Ton. Jeder Klang lässt sich als Preset speichern.

Immer der richtige Ton

Wähle eine Tonleiter, und jede Handbewegung klingt gut. Dazu Akkorde, Arpeggiator, Beats und ein Looper zum Übereinanderspielen.

Effekte

Echo, Hall, Chorus, Verzerrung und mehr. Mit der zweiten Hand formst du den Klang, während die erste spielt.

Mit Logic, Ableton und Co.

Auch ein MIDI-Controller.

Per USB an den Rechner, und Turemin spielt jedes Instrument in Logic, Ableton oder deiner Software. Oder über die MIDI-Buchse direkt an Hardware-Synthesizer.

  • Noten, Tonbeugung und Reglerwerte aus deinen Händen
  • Tempo-Takt für Synthesizer und Drumcomputer
  • Läuft auch ohne eigenen Klang als reiner Controller
Entwurf Rückseite mit Anschlüssen für Kopfhörer, USB-C und MIDI
Die Anschlüsse auf der Rückseite.
Turemin spielt ein Instrument in Logic Pro.
Die Lichtringe folgen deinen Händen.

Licht und Visuals

Sehen, was du spielst.

Zwei Lichtringe und ein Display zeigen jede Bewegung. Und weil die Hände ohnehin alles auslösen, können sie auch das Licht im Raum steuern.

  • Philips Hue, Lichtpulte und Projektionssoftware
  • Visuals auf dem Display, die zur Musik tanzen
  • Farben und Muster stellst du selbst ein

Aussehen

In deiner Farbe.

Das Gehäuse ist 3D-gedruckt, deshalb ist jede Farbe möglich. Die Knöpfe und das Licht passen sich an.

Farb-Entwürfe. Welche es später gibt, steht noch nicht fest.

Entwurf
Entwurf Zehn Farbvarianten des Turemin nebeneinander

Play the air · Animation, Entwurf

Die Hand kommt runter, der Ton kommt hoch.

Auf dem Display

Und es lässt sich spielen.

Pong, Ski, Raketen, ein Reaktionsduell und mehr. Gesteuert nur mit den Händen in der Luft.

Portal-Scanner: Zugang gewährt, Zugang verweigert
Portal-Scanner Hand auflegen, Zugang erhalten oder nicht.
Cold Beer
Cold Beer Kugel zwischen zwei Händen ins Loch rollen.
Mandala
Mandala Musik malt Muster.
Spielansicht mit Note E4
Spielansicht Note, Stimmbalken, Partikel.
Do Not Touch
Do Not Touch Das Gerät mag Abstand.
Looper
Looper Loop aufnehmen, drüberspielen.

Demnächst Open Source

Bald für alle.

Sobald die Beta läuft, wird der Code offen sein: Software und Baupläne. Dann kannst du lesen, ändern, nachbauen und umbauen und damit machen, was du willst: ein eigenes Instrument, eine Lichtshow, ein Spiel, das es noch nicht gibt.

Werde ein Teil von uns.

Dabei sein

Entstehung

Aus einem Portal wurde ein Instrument.

  1. 1

    Ein Portal für Max

    Mein Freund Max fragte mich, ob ich für seine Geburtstagsparty zum 40. ein Portal mit animierten Lichtern baue. Ich dachte: Das geht mit einem kleinen Chip und Sensoren, die messen, wie nah jemand ist, und alles auslösen.

    Konzeptbild des Lichtportals
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    Ich habe mich verschätzt

    Und das Konzept wuchs und wuchs. Aus Spielerei wurde Grenzen testen: Wenn die Hand die Entfernung in Töne verwandelt, ist das ein Theremin. Und mir fiel auf: Da ist eine Lücke. Moderne Theremins gibt es kaum, und was es gibt, sieht nicht gut aus.

    Erster Aufbau auf dem Steckbrett mit den Sensoren
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    Und der Name?

    „Tu“ kommt von „two“, denn es hat zwei Sensoren, zwei Hände. Mit „Turemin“ klingt es ein bisschen süßer. Und ein bisschen wie ein Pokémon, was ich auch ganz cool finde.

    Logo-Entwurf TU hoch zwei
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    Alles auf dem Steckbrett

    Zuerst habe ich alles auf dem Steckbrett gebaut und viele Sensoren und Teile getestet. Es funktioniert komplett. Man kann damit auch Philips Hue steuern, das war eigentlich der ursprüngliche Plan. Und es gibt eine eigene App: Alles lässt sich mit dem Handy einstellen.

    Steckbrett mit Display und Sensoren
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    Ein Gehäuse mit Gesicht

    Das U mit den zwei orangen Punkten, aus dem 3D-Drucker. Die Maße habe ich Teil für Teil nachgemessen.

    Weißes Gehäuse mit Knöpfen neben dem Steckbrett
  6. 6

    Jetzt: auf die Lochplatine

    Ich bin gerade dabei, alles auf eine Lochplatine zu löten. Wenn das komplett läuft, geht es mit echtem Prototyping weiter, mit gelöteten Komponenten. Das Ziel: In den nächsten Monaten einige Prototypen, die man testen kann. Ich freue mich über jedes Feedback.

    Lochplatine im Gehäuse mit Akku

Making of

Ein Blick auf den Tisch.

Auf einen Blick

Was drin steckt.

Spielen
Zwei Sensoren, ohne Berührung
Bedienung
4 Drehknöpfe, 3 Taster, Handy-App
Anzeige
Display und zwei Lichtringe
Verbinden
USB-MIDI, MIDI-Buchse, WLAN
Ton
Lautsprecher, Kopfhörer, Line-Out
Licht
Hue, Lichtpulte, Visuals
Strom
Akku, Laden per USB-C
Offen
Code wird Open Source, sobald die Beta läuft

Sei dabei

Werde einer der ersten Backer.

Trag dich ein und erfahre als Erste oder Erster, wenn es Turemin zu kaufen gibt. Erste Backer bekommen Vorrang. Und sag mir gern, was du davon hältst: Ich freue mich über jedes Feedback.

Formular öffnet nicht? Hier direkt eintragen.

Das Formular kommt von Tally. Mit dem Laden werden technische Daten wie deine IP-Adresse an Tally übertragen, siehe Datenschutz. Kein Kauf möglich, keine Verpflichtung. Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen.

Fragen

Was ist ein Theremin?

Ein Instrument, das man ohne Berührung spielt: Die Nähe der Hand bestimmt Tonhöhe und Lautstärke. Es gibt es seit über 100 Jahren. Turemin denkt es neu, mit zwei Sensoren, Licht, Effekten und MIDI.

Kann ich es kaufen?

Noch nicht. Turemin ist ein Prototyp. Wer als Erster Backer eingetragen ist, erfährt als Erste oder Erster, wie es weitergeht und was es kosten soll.

Muss ich Musik machen können?

Nein. Mit Skalen-Hilfe trifft jede Hand schöne Töne, und die Spiele brauchen nur Hände.

Was passiert mit meinen Daten?

Ich nutze deine E-Mail nur, um dich über Turemin zu informieren. Du kannst dich jederzeit abmelden. Die Seite setzt keine Cookies. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Kann ich mitbauen?

Bald. Sobald die Beta läuft, wird der Code offen sein, Software und Baupläne für alle. Werde Teil von uns: Trag dich ein, dann erfährst du als Erstes, wann und wo.

Wer baut das?

Ein unabhängiges Hardware-Projekt. Mehr zur Entstehung steht oben.